!! Museumstag am Samstag den 16. Mai 2021 – 14:00 bis 17:00 Uhr!!
Öffnung unter Einhaltung der CORONA-Abstandsregeln mit Musik unter der Linde vor dem Musikinstrumente-Museum Lißberg!

Über das Museum

Das Museum wurde 1990 als „Geschenk“ zum 50. Geburtstag des Frankfurter Instrumentenbauers und -sammlers Kurt Reichmann eröffnet. Die meisten Instrumente stammen aus seinem Besitz.

Über 2.000 Exponate -Originale und Nachbauten- sind in dem früheren, einklassigen Schulhaus zu sehen. Die Sammlung der Bordun-Instrumente, also Drehleier und Dudelsack, ist die weltweit größte. Sackpfeifen aus Deutschland, Polen oder Sizilien sind zu sehen, und so unterschiedlich wie die Herkunftsländer ist auch die Größe der Modelle, vom riesigen „Großen Bock“ bis zum kleinen „Hümmelchen“. Und natürlich gehören auch die allgemein bekannten schottischen Dudelsäcke dazu. Auch die Drehleiern, mit dem selben markanten Dauerton, wie beim Dudelsack, stammen aus Russland, Deutschland oder Frankreich.

Das Motto

Unter dem Motto „Die Entwicklung der Musikinstrumente von Michael Praetorius bis heute“ präsentiert das Museum, im ehemaligen Schulhaus zwischen Burgturm und Kirche gelegen, seit 1990 seine umfangreiche Sammlung überwiegend historischer Instrumente. Ausgehend von Praetorius‘ „Syntagma Musicum“, wurden die Vitrinen mit Instrumentenfamilien bestückt. Vergrößerte Kupferstiche an den Rückwänden ermöglichen historische Vergleiche und Einblicke in die Entwicklungsstadien einzelner Instrumente. Als akustische Ergänzung stehen Kassetten oder CDs zur Verfügung, aber auch Instrumente, die an einem Musiziertisch ausprobiert werden können.

Impressionen